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RISC OS North Show 2026
Der Club der alten Säcke gibt sich die Ehre.
Quelle: https://www.iconbar.com/articles/RISC_OS_North_Show_Report_2026/index2315.html
Frei übersetzt, zusammengefasst und von mir teilweise kommentiert. Wobei die Kommentare meine persönliche Meinung darstellen.
Wie im Vorjahr verteilte sich die Show auf eine Suite von drei Räumen.
Amcog
- hatte ihr gesamtes Sortiment und ein neues Spiel namens Silver River Kingdom.
Chris Hall
- brachte sein gesamtes Softwaresortiment und Exemplare des Impression-Handbuchs mit. Er hatte eine Vorschau von einem Eisenbahnbuch, an dem er gearbeitet hat und das mit RiscOSM und anderen RISC-OS-Anwendungen erstellt wurde.
Drag'n'Drop
- brachte die neueste Quartalsausgabe ihres Magazins und eine Reihe von Programmbüchern mit.
Dynabyte Software
- brachte seine Retro-Spiele, darunter klassisches Pong mit einigen selbstgebauten Paddles, mit. Diese sind mit SWi's zugänglich.
Elesar
Martin Eastwood
- gab sein Debüt als Aussteller auf der Messe. Er hat ein neues Frosted-Desktop-Theme entwickelt (mit sowohl hellen als auch dunklen Modi). Es gab CDs zum Mitnehmen, man kann die Themen aber auch herunterladen.
MUG
- ist eine lang bestehende Nutzergruppe, die regelmäßige Online-Vorträge organisiert. Sie waren anwesend, um über Zukunftspläne zu sprechen.
Nemo20000
- war nach einer langen Pause zurück, um sein NemoBASIC zu zeigen, einem Fork von BBC BASIC, mit einer eine riesige Anzahl von Zusatzfunktionen. Er war außerdem sehr beschäftigt damit, vollständige Unicode-Unterstützung auf die Plattform zu bringen.
Von der Unicode Unterstützung habe ich vor einiger Zeit (2-3 Jahre) mal was von Ihm gesehen. Vielversprechend aber "never ending".
North West Computer Museum
Organizer
- ist eine kommerzielle Kalender-Anwendung. Nigel war vor Ort, um nach Ideen für zukünftige Veröffentlichungen zu fragen.
Sie haben seit Jahre eine konkrete "Idee", nämlich die CAxDAV Unterstützung. Thomas wurde bisher ignoriert bzw. abgewimmelt. Termin aus der E-Mail an Organizer zu senden ist eigentlich Standard und die Arbeit aus meiner Sicht überschaubar.
Orpheus Internet
- hat neue Anbieter gewonnen und kann nun noch schnellere Upload- und Download-Geschwindigkeiten anbieten.
Für uns eher nachrangig.
R-Comp
- R-Comp hatte eine neue Version von PhotoDesk und das neue MailPrint sowie ihre bestehende Software- und Hardwarepalette dabei. Im Vortrag gab es mehr Details.
MailPrint und CloudPrint wurden eingeführt, um RISC OS zu ermöglichen, auf eine viel größere Auswahl moderner Drucker zu drucken.
Es gab viele Updates bestehender Anwendungen (einschließlich PhotoDesk) und der NVMe-Treiber.
Andrew hatte eine große Auswahl an RISC-OS-Systemen am Stand, von "günstig" wie dem Forte2 bis hin zur mehrköpfigen High-End-Hydra, die er präsentierte.
Risc OS Developments
ROOL
- verkaufte Merch, um ihre Bemühungen zur Wartung und Entwicklung von RISC OS zu unterstützen und sprach über Pläne für 5.32.
RISC OS 5.32 soll dieses Jahr erscheinen, und Steve hat uns einen kleinen Vorgeschmack gegeben.
Ein Ziel ist es, neuen Nutzern ein 'schöneres' First-Boot-Erlebnis zu bieten. Es wird mehr Konfigurationsoptionen geben (einschließlich der Platzierung der Laufwerkssymbole dort, wo andere Systeme sie platzieren). Es gibt Verbesserungen am integrierten Paint-Programm und möglicherweise BASIC in C zur besseren Wartung.
Es wird weiterhin an mehr Unterstützung für dunkle Themen gearbeitet. Es wird viele 'Lebensqualitäts'-Funktionen geben, wie zum Beispiel die Möglichkeit, Passwörter anzuzeigen.
Es gibt eine neue Git-Version, die jetzt Git-Merge unterstützt. Jetzt fehlt nur noch Rebase. Ziel ist es, einen stabilen Client mit 5.32 zu veröffentlichen.
Das "Bounty" zur Überarbeitung der alten PRMs läuft jetzt.
Steve fasste das Moonshot-Projekt zusammen, um RISC OS auf neuere 64-Bit-Prozessoren umzustellen. Das Ziel ist es, dies schrittweise zu tun. Das Umschreiben der Modulen, die für den minimalen RISC-OS-Start nötig sind, wird priorisiert.
Das Territory Manager-Modul wurde jetzt in C umgeschrieben.
ROOL sucht auch außerhalb der Gemeinschaft und hat ein Spenden-System abgeschlossen.
Die C-Version von BASIC ist zur Hälfte fertig, benötigt aber eine Finanzierung für die Fertigstellung.
An einer Roadmap für den Übergang zur 64-Bit-Unterstützung wird gearbeitet.
Mein erster Gedanke war "Gibt es nichts Wichtigeres?". Was mich wieder stört ist, dass ROD und ROOL wieder parralel an Dingen arbeiten (64-bit) anstatt das zu bündeln.
RISCOSbits
- Andy hatte sein gesamtes Systemsortiment und eine neue tragbare Tastaturlösung im Gepäck.
Sein Kommentar zur Show: "It was poor."
Rougol
- ist eine in London ansässige Nutzergruppe, die monatlich einen Vortrag organisiert. Da die meisten online über Zoom laufen, kannst du von überall teilnehmen. Sie organisieren außerdem eine Show im Oktober.
Sine Nomine
- hatte Updates für RiscOSM und ein neues, kostenloses Plugin namens PlanePlot, das in Python geschrieben wurde. Es zeigt auf der Karte den Standort, die Bahn und die Geschwindigkeit der Flugzeuge an. Je nach API kann es auch Bilder und andere Details enthalten.
Es gab eine Demo zur verbesserten Unterstützung von Sprachen in RiscOSM.
Soft Rock Software
- hatte eine Auswahl an Labyrinth-ähnlichen Spielen, die man spielen und kaufen konnte.
SROUG
- hatte eine ganze Reihe von Hardwareprojekten, für die RISC OS Software verwendet wurde.
Steve Fryatt
- produziert eine Reihe kostenloser Software und Spiele (mit der Bitte um eine Spende an wohltätige Zwecke).
WROCC
- ist eine in Wakefield ansässige Usergroup mit monatlichen Treffen. Das läuft immer über Zoom, daher ist Wakefield global geworden.
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Raik, geändert 27. 03. 2026, 12:00 Uhr |
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Noch ein O-Ton von Andy:
Für mich war es eine eher mäßige Veranstaltung. Es waren nicht viele Besucher da (obwohl mir gesagt wurde, es seien genauso viele wie im letzten Jahr gewesen, aber das glaube ich nicht!) und es war nicht so gut wie in Wakefield. Was Besucherzahlen und Umsatz angeht, hat sich die Veranstaltung zu einer „SouthWest Show“ entwickelt. Trotz all ihrer Versprechungen gab es weder Öffentlichkeitsarbeit noch Werbung. Die Leute wussten einfach nichts davon.
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| Raik (31.03.26, 09:43.19) | |
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Daß exakt genauso viele Besucher wie im Jahr zuvor an einer Veranstaltung teilnehmen ist extrem unwahrscheinlich, selbst wenn es nur 4 oder 5 Leute sein sollten. Es ist immer jemand krank, hat andere Termine oder im schlimmsten Fall versterben Leute. Mir ist vom letzten Jahr eine inoffizielle Zahl von 68 Besuchern im Hinterkopf. Das wäre für deutsche RISC OS Verhältnisse gigantisch, schon fast CeBit like ;-). Als ich 2023 in Bradford war, sagten alle, daß Wakefield vor Corona, Brexit und dem Ausbruch der Putin Hasserei erheblich besser besucht gewesen sein soll. Trotzdem war Bradford meiner Ansicht nach besser besucht, als z.B. die GAG-Treffen im Naturfreundehaus in Hannover. Nun gibt es in UK ja auch "etwas" mehr RISC OS Nutzer als in Deutschland. Aber wenn man sich die Fotos der diesjährigen North Show anschaut, überkommt mich ein leichtes Frösteln. Bei den Aufnahmen aus dem "Theater" sind da gerade mal eine Handvoll Leute zu sehen. Das kann natürlich Zufall sein, oder eben auch nicht, weil niemand die leeren Sitzreihen ablichten wollte. Im letzten Jahr sah das meiner Erinnerung nach noch voller aus.
Man muß ehrlich sein. Die Leute haben die Schnautze vom dem zwei-Fraktionen-Streit zwischen Rawnsley/ROD und ROOL mittlerweile gestrichen voll. Das Ganze hat mehr und mehr den Character eines Duells Armut gegen Elend. Was hilft neue Hardware, wenn es praktisch keine neue gute Software mehr gibt?
Das Marketing in Sachen RISC OS ist nur als erbärmlich zu bezeichnen.
Hinzu kommt, daß die Folgen des Ausbruchs der Putin Hasserei auch UK schwer getroffen haben. Infolge der explodierenden Energiepreise hatten viele Briten tatsächlich die Wahl zwischen Essen oder Heizen. Und z.Z. genügt ein Blick auf die Preise an der Tankstelle (wenigstens ein Bereich, wo es hier in der Wirtschaft rasant aufwärts geht ...), um zu verstehen, daß der eine oder andere angesichts fehlender Neuigkeiten und den ewig gleichen bombastischen Ankündigungen für Banalitäten oder gar nichts, mit dem Allerwertesten zu Hause geblieben sein dürfte und das Geld, wenn möglich, eher für den Kauf eines neuen Rechners spart. Für die Reisekosten mit einer oder gar zwei Übernachtungen kriegt man locker einen neuen RISC OS Rechner, wenn auch ohne Monitor. Reist man nicht aus der EU über den Kanal, ist sogar ein neuer Monitor drinne ;-), selbst bei R-Comp ....
Ich glaube also, daß Andy Marks leider recht mit seiner Einschätzung hat. Der Veranstalter der Show macht ja auch sonst bekanntlich bei seinen Produkten seine Klappe erlesen weit auf und er und Andy sind Konkurrenten. Da wird sich seine Liebe zur Wahrheit auch bei den Besucherzahlen in überschaubaren Grenzen gehalten haben.
Evt. würde RISC OS etwas KI zum "Aufpeppen" der Nutzerzahlen in den Show-Bildern doch ganz gut tun ... ;-) Persönlich bevorzuge ich aber Ehrlichkeit, auch wenn es hart ist, sehr hart, wie in diesem Fall ... :-((
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| Thomas Milius (31.03.26, 22:09.35) | |
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Ihr seid persönlich dagewesen? Das muss ja mit Flug usw eine Menge kosten. Für mich als blutigen Neuling sind Eure Berichte und Kommentare echt interessant.
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| Stefan Koenig (04.04.26, 13:39.26) | |
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Herzlich Willkommen.
Von uns hier war keiner da aber wir haben Kontakte zu "Austellern".
Thomas war der Letzte der persönlich auf einer Show war, mit dem Auto.
Andrew Rawnsley hat sich inzwischen ähnlich wie Andy geäussert.
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| Raik (05.04.26, 10:02.19) | |
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Falls es es interessiert...
http://riscos.openpandora.org/ROS_ein-col_A5.pdf
... eine deutsche RISC OS Einführung.
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| Raik (05.04.26, 10:04.49) | |
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> Thomas war der Letzte der persönlich auf einer Show war, mit dem Auto.
Und das hat auch gekostet. Spaß machen tut es überdies nicht wirklich. Man hat die ganze Hardware im Auto. Bradford gilt in UK zu allem Überdruß als Kriminalitätshochburg, und das in dem Heimatland von Agatha Christie und Edgar Wallace, sowie Inspector Barnaby ;-). Mein eher einfaches Hotel glich einem Sicherheitsgefägnis, wo man als Gast einsaß (wenn auch bei guter Verpflegung). Meterhohe Zäune, oben NATO-Draht, Videoüberwachung, speziell auf dem Parkplatz mit Schranke. Die Lage im Veranstaltungshotel war ähnlich. Hier waren allerdings nur die Veranstaltungsräume zugänglich, der Rest war, wie UK üblich, mit Flüchtlingen belegt. Aber wo ich schon mal da war, wagte ich auf Hin- und Rücktour je einen Innenstadtbesuch. In Norwich war nur Park and Ride möglich, d.h. der Wagen blieb mit der Hardware auf einem entsprechenden Parkplatz am Stadtrand stehen, während ich den Bus in die Innenstadt nahm. Ist aber nichts passiert. In Colchester gelang es mir am Sonntagnachmittag bis in die Innenstadt mit dem Wagen vorzudringen. Passend zu meiner Ankunft wurden allerdings die Gehwege hochgeklappt und Nieselregen setzte ein. Der Hintereingang ins Parkhaus bei der Rückkehr erinnerte auch eher an eine geheime Treppe in einem alten englischen Landsitz ;-). Auch hier blieb der Wagen unversehrt.
Die Preise für die Fähren sind üppig, zumal man i.d.R. eine Kabine buchen muß. Die ist eigentlich auch garnicht so teuer, dafür sind die Preise für den Kantinenfraß üppig (es geht auch im gehobenen Stil, zu noch deutlich gehobeneren Preisen ...). Aber alles in Allem summiert sich das. Akzeptabel sind sind eigentlich nur die Passagen tagsüber vorzugsweise Dover/Calais. Nur die sind aus Deutschland doch schon recht weit weg, wenn man nicht im Rheinland wohnt.
Wenn man das Ganze mit einem Kurzurlaub kombinieren kann, ist das bestimmt ok. Als Austeller hat man allerdings zuviel mit, so daß ein ungutes Gefühl immer bleibt, wenn man das Auto verläßt und sein Equipment zurücklassen muß. Deshalb hält man den UK-Aufenthalt so kurz wie möglich und da ist es dann schon teuer. Verkaufen darf man mit Gästevisum eh nicht und der RISC OS Markt gibt die Kosten z.Z. nicht im Entferntesten her. Trotzdem war es interessant den RISC OS Markt einzuschätzen und auch die Wirtschaftslage in UK allgemein. Ich habe gelernt, daß die z.Z. ähnlich der in Deutschland ist. Es reicht also, sich die Trostlosigkeit der eigenen Innenstadt anzuschauen, um die Marktschancen in UK für den RISC OS Markt zu beurteilen. Aber auch wenn die Rahmenbedingungen im Moment mies sind, so muß sich die RISC OS Szene mit ihren Grabkämpfen zwischen den Fraktiönchen (Fraktionen wäre angesichts der Personenzahlen dahinter Hochstapelei) einen Teil der Probleme selbst anrechnen. Dummer- oder auch glücklicherweise sind speziell auf den Shows die Fraktiönchen stark vertreten und es gibt noch viele Anwender, die öffentlich nicht so in Erscheinung treten und eher pragmatisch vorgehen.
Realistisch sind wir im Hardwaresektor für RISC OS mit CM4/RPi 4 so gut aufgestellt, wie nie zuvor und das auch noch recht günstig. Recht dunkel sieht es im Softwaresektor aus, zumal viele Programme nicht mehr gepflegt werden. Auch das gesamte DV-Umfeld hat sich zu unseren Ungunsten verschoben. Immer häufiger dominieren einzelne Unternehmen mit proprietären Apps/Standards den Weltmarkt in einzelnen Bereichen und die entwickeln natürlich keine Clients für so kleine Märkte, wie RISC OS und haben auch kein Interesse daran, daß da z.B. Nutzer in Eigeninitiative tätig werden.
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| Thomas Milius (06.04.26, 17:46.49) | |
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> Andrew Rawnsley hat sich inzwischen ähnlich wie Andy geäussert.
Logik: Könnte es sein, daß Andrew Andy dann doch bzgl. der Besucherzahlen nicht ganz die Wahrheit gesagt hat? ;-)
ROOL backt bei seinem zum Mondschiessen mittlerweile auch schon deutlich kleinere pragmatischere Brötchen, was auch darauf hindeutet, daß die Show eher mau war. Grundsätzlich finde ich das gut, weil realistischer und pragmatischer. Das Dumme ist nur, daß sie bislang gerade im Bereich Koordination verläßlich immer alles voll kraß verk...ckt haben.
Nebenbei kann man an Kleinigkeiten häufig sehen, ob es läuft oder nicht. Bei der London Show wurde sofort gesagt "Das machen wir im kommenden Jahr wieder". Bei der North-Show dauerte es mit der Ankündigung der 2026 Ausgabe doch recht lange, fast so, als ob man abgewartet hat, ob sich ein günstiger Preis für die Raummiete erzielen läßt.
Wir brauchen uns aber über unsere Hardware-Hauptakteure keine Gedanken zu machen. Wenn man es clever anstellt, übernimmt Amazon etc. das unternehmerische Risiko. Das ist ähnlich, wie mit der Plastikweihnachtsbaumbestellung am 22./23.12, den man dann vor dem heiligen Dreikönigstag innerhalb von 14 Tagen fristgerecht zurückgibt, nur um im kommenden Jahr wieder das gleiche Spiel zu spielen. Man bestellt kurz vor der Show und schickt den unverkauften Rest innerhalb der Rückgabefrist zurück.
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| Thomas Milius (06.04.26, 18:04.48) | |
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ROOL zuckt noch ...
Steve Revill hat gerade ein neues LANMANFS für RISC OS angekündigt und das zeitnah und nicht am 1. April. Das wäre seit langem endlich mal ein großes Bounty, was auch wirklich abgeliefert werden würde und diversen Nutzern was bringen würde, auch ohne WinDOS z.B. bei NAS-Verwendung. Bleibt zu hoffen, daß es was wird. Aber auch da etwas bizarr, was die ursprüngliche Bounty-Idee angeht. Jetzt, wo wohl fast fertig, wird das Bounty freigegeben. Der eigentliche Ablauf sollte eigentlich Freigabe, dann Vergabe und dann Entwicklung und am Ende Fertigstellung sein. Kann natürlich auch sein, daß ROD da parallel wieder was Eigenes entiwckelt hat, was die kommmenden Tage veröffentlicht werden sollte. Das wäre dann mal wieder so was wie das Tüpfelchen auf dem Ihhhh.... ;-)
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| Thomas Milius (10.04.26, 18:18.18) |
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